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Eichtal (Kreis Treuburg, Ostpreußen)

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Irgendwann einmal werde ich eventuell noch weitere Informationen und Bilder nachtragen. Das kann aber auch einige Jahre dauern. Von daher kann es nichts schaden, sowohl gegen Ende 2021 als auch von da an z. B. jährlich noch einmal vorbeizuschauen : )

A. M., im August 2021

A. Einführung: Grundlegende Informationen

Eichtal ist ein Dorf im Kreis Treuburg in Ostpreußen, ca. 11 - 12 km südwestlich von Treuburg in der Gemeinde Müllersbrück, dessen Ortsteil es nach dem Treuburger Heimatbrief Nr. 67 ist. Geschätzt dürfe der Ort kaum mehr als 20 Häuser gehabt haben.

Der Ort trug im Laufe der Zeit verschiedene Namen. Ich spreche im Folgenden von "Eichtal", da ich es in den Erzählungen meiner Großeltern so kennengelernt habe und dies der letztgültige deutsche Name des Ortes ist.
Zeitlich habe ich für die Namen verschiedene Angaben gefunden. Divergenzen fand ich insbesondere hinsichtlich der Frage, seit wann Eichtal "Eichtal" hieß. Jedenfalls wohl nicht vor 1928 (die polnischsprachige Wikipedia gibt 1928 als Beginn des Namens "Eichtal" an), an anderer Stelle findet sich freilich der Juli 1938 (s. Linksammlung unten) angegeben.
In kirchlichen Aufzeichnungen aus den 1840er Jahren wurde es, so sagte man mir, "Czarna Dombrowa" und "Kleszowen Dombrowa" genannt. Auf einer Heiratsurkunde aus dem Jahr 1926 ist "Dombrowo" vereichnet. In einem Grundbucheintrag ist anscheinend von "Dombrowen" die Rede gewesen. Nach "Dombrowa" (seit 1928? Divergenz, s. o.) hieiß es möglicherweise nach einer Quelle bis Juli 1938 noch "Dombrowen" (Divergenz, s. o.), anscheinend kurz "Eichthal" und schließlich eben "Eichtal", als das ich es kenne. Entsprechend verfahre ich mit anderen Ortsnamen, die auf dieser Seite erwähnt werden.
Man kommt nach Eichtal an Müllersbrück vorbei. In Müllersbrück kann man sein Auto stehenlassen. Wir mußten das sogar: Angeblich hätte die Brücke das Gewicht nicht ausgehalten, hätten wir versucht, sie mit dem Auto zu überqueren.
(Als wir es besuchten herrschte in Osteuropa noch der Sozialismus und war es empfehlenswert, nur ein Auto mit alten Radkappen dort unbeaufsichtigt zu lassen.)
Die Mühle liegt wohl vor der Brücke rechts. Um nach Eichtal zu gelangen, überquert man die Brücke über die Lega und geht dann einfach weiter auf dem Weg nach Eichtal. Ich meine, wir hätten vielleicht ungefähr 20 Minuten benötigt?

Heute ist leider kaum etwas von dem Dorf übrig geblieben. Als ich in meiner Schulzeit mit meinen Eltern und Großeltern dort war, stand dort lediglich noch ein Torpfosten und mein Vater sagt, auch der Brunnen vor der Tür zum Hof der Schule hin, sonst leider gar nichts, allenfalls noch Steine im Grund. Vom Garten des Schulhauses war aber noch die Fliederhecke geblieben.

 
B. Bilder und einige Einzelheiten

Mein Großvater, Ernst-Herbert Maraun, hat einige Bilder von Eichtal gemalt. Auch haben meine Großeltern 1987 bei ihrem Besuch dort einige Photos gemacht und einige wenige aus der Zeit von vor 1945 in ihren Alben gehabt.

Ich habe diese Bilder hier, soweit sie mir in Photographien gerade zur Verfügung standen, eingefügt, zusammen mit einigen Details zu Eichtal und ein paar Erlebnissen, die vielleicht auch für andere ein Bild der ostpreußischen Atmosphäre liefern können.


I. Der Weg nach Eichtal


Wie bereits beschrieben, kann man von Müllersbück aus nach Eichtal laufen.

Müllersbrück (das frühere Starosten), Kreis
                      Treuburg, Ostpreußen

Mein Großvater schrieb:

Müllersbrück - Impressionen


Von Müllersbrück wie Eichtal aus ist ein kleines Wäldchen zu sehen, "Blanks Wäldchen".


Blanks
                    Wäldchen, auf dem Weg nach Eichtal
© Photo von 1978 · Öffnen auch durch Rechtsklick

Ich meine, es sei nach der Eigentümerfamilie Blank benannt worden, aber es mag sich auch anders verhalten, denn jedenfalls notierte mein Großvater unter dem Photo: "Blank war der Bürgermeister". Hier sieht man das Bild noch einmal, mit einem Pfeil links unten zu dem Ort, wo die Schule stand, und außerdem zwei Bildern von der Kirche in Wallenrode (Eichtal gehörte zum Kirchspiel Wallenrode, zur dortigen Kirche s. u. a. auch hier) und noch einmal die Lega bei Müllersbrück:


Blanks
                      Wäldchen-- Wallenrode - Lega

© Photos von 1978 · Öffnen und größer auch durch Rechtsklick


Man kann auch von Bärengrund nach Eichtal gehen. Meine Großeltern sind den Weg wohl gegangen:

Weg von Bärengrund nach Eichtal, Kreis
                      Treuburg (Ostpreußen)

© Photo von 1978 · Größer via Rechtsklick


II. Eichtal im Winter

Eichtal (Kreis Müllersbrück,
                  Ostpreußen) im Schnee

© 2021. Gemälde von H. Maraun · Rechtsklick ("Bild öffnen") für das volle Format.

Zu dem obigen Bild:

Oben im Bild sieht man fünf Bäume. Es waren Birken, die Einwohner Eichtals haben da jedes Jahr die Rinde eingeritzt und Birkensaft abgezapft.

Hinter den fünf Bäumen ist die Schule zu sehen.

Links unten auf dem obigen Gemälde und links ein Stückchen weiter ist Hauptteil des Dorfes (auch nicht viel größer als der abgebildete Teil). Nach Treuburg führte eventuell ein Weg links [vom Bildbetrachter aus bezeichnet; Information aber nicht sicher].

Bei einer Winterschlittenfahrt (den Weg hoch nach vorne), konnte man einmal Wölfe heulen hören, sie hatten dort aber keinen "Dauerstandort."

Schlittenfahrt in Eichtal

© 2021. Zeichnung von H. Maraun (im Original 12 x 18 cm), Februar 1938 [Wie mag die nach Westen gelangt sein? Vielleicht hat mein Großvater sie damals an Verwandte gesandt?] · Rechtsklick ("Bild öffnen") für das volle Format.


Hier sind noch zwei Detailausschnitte aus dem ersten Bild - zunächst die Schule in groß:


Die
                Schule von Eichtal (Kreis Müllersbrück, Ostpreußen)

Und hier noch mit einigen Häusern davor:

Schule
                    von Eichtal mit Häusern


III. Weiteres zur Schule und Frühling in Eichtal

Hier nun noch ein Gemälde der Schule von der Straßenseite aus, von Müllersbrück kommend:


Die Schule
                  in Eichtal (Kreis Treuburg, Ostpreußen)

© 2021. Gemälde von H. Maraun · Rechtsklick ("Bild öffnen") für das volle Format. Weitere Photos desselben Gemäldes hier und hier.


An der Schule war mein Großvater, der in Waldau geboren wurde, einem kleinen Ort östlich von Königsberg, und der an der Hochschule für Lehrerbildung in Elbing studiert hatte (eine der im Vergleich zu heute wenigen Institutionen in Deutschland zu jener Zeit, in der Lehrer akademisch ausgebildet wurden, vgl. z. B. hier und hier), einige Jahre Lehrer.

Er war zunächst in Wedereitischken gewesen und dann von einer Vertretungsstelle in Erlental (Kreis Treuburg), wo er für einen Freund, der "ins Manöver" mußte, als zweiter Lehrer eingesprungen war, dorthin gewechselt, als ihm der Schulrat, da er bald heiraten wollte, die freie Wahl gab. So kam mein Großvater (nach seiner Personalkarte ab dem 16. 11. 1937), nach Eichtal.

Der erste Winter war schneereich und kalt. Mein Großvater übernachtete zunächst bei Bauern und verbrachte das Wochenende oft bei Verwandten meiner Großmutter in Treuburg.

Nach Eichtal ging es dann am Montag Morgen "vom Bahnhof Wallenrode in das Grau" hineinstapfend, "einen entkronten Baum als Wegweiser", im Gedanken an wilde Hunde und Wölfe, die es vor einigen Jahren noch dort gegeben hatte.

Schließlich erblickte er die erste Laterne im Abbaugehöft vor Eichtal. Er beschreibt die tiefen Dächer der Masurenhäuser und wie er im Klassenraum des neu erbauten Schulgebäudes dann schon den Ofen am "Glühen" fand.

Im Februar 1938 konnten meine Großeltern dann, nach der Hochzeit (in der Löbenicht-Kirche in Königsberg), die bereits "möblierte" Lehrerwohnung beziehen.

"Das war ein Frühling, nirgendwo und niemals hat es einen schöneren gegeben." Da er so ein schönes Bild zeichnet, lasse ich meinen Großvater hier direkt zu Wort kommen:

"Spät kommt in Ostpreußen der Frühling[,] aber mit unerhörter Kraft. Bricht die Sonne durch die letzte Sahnenwolke, so schmilzt der Schnee, bricht das Eis. Unter den Bruchkanten, über dem glucksenden Wasser melden sich Schneeglöckchen und bald auch Veilchen. Ein Rausch zieht über das Land. Manchmal röhrt noch der Trauerwind in den Weiden, er nimmt die letzten weißen Fetzen aus den Furchen. Die Erde dampft. Die Sonne lockt und lacht hinter der Scheune, in Hausecken, im grünen Flieder und über gesäten Feldern in den mit leichter Farbe angeworfenen Wald.
Die Menschen regen sich. Der Bauer hat schon Arbeit auf dem Land. Ach, was versuche ich den Frühling der Heimat zu schildern. Lies Goethes "Osterspaziergang", wirf die Fesseln des Winters ab und tritt hinaus in unser Dorf, in unser Feld."

Trotz ihrer städtischen Herkunft, so berichtet mein Großvater, hätten sie gut zu den Dorfbewohnern gefunden, die ihnen gut entgegengekommen seien.

Die Schule war einzügig. Es gab wohl nur eine Klasse für alle, d. h. alle wurden wohl gemeinsam unterrichtet. Die 42 Kinder kamen aus Eichtal und Müllersbrück, "machten keine Schwierigkeiten und lernten eifrig".

An die Schüler wurden – das war damals üblich – diese Aufgaben verteilt: Die Jungen halfen beim Holzhacken und die Mädchen bei der Betreuung meines Vaters, darunter insbesondere sein daher von ihm so genanntes "Kindermädchen", das er wie durch Schicksal mehr als 60 Jahre später unerwartet in ganz anderem Kontext wiedertraf, sowie meiner Großmutter beim Zwiebelschneiden (ihr tränten die Augen, den helfenden Mädchen machte es nichts aus).

Die Schule und die Lehrerwohnräume waren in demselben Haus: Fünf Zimmer und die Klasse unter einem Dach. Im ersten Stock standen zwei kleine Fremdenzimmer zur Verfügung.

Es gab einen Stall, eine Scheune und einen Holzstall.
Das zweite Haus im Hintergrund mit dem roten Dach auf dem Bild müßte die Scheune sein. Ewas unklar ist vielleicht, was dann mit dem Gebäude links der Schule in dem Winterbild ist. "Die Scheune" hat mein Vater jedenfalls gegenüber dem Ausgang zum Hof mit dem Brunnen hin in seiner Erinnerung.

Zu der Schule gehörte ein Stück landwirtschaftliches Land, 20 Morgen. Das wurde aber wohl von jemand anderem gepachtet und bearbeitet.

Die Schule hatte drei Eingänge: Einen zur Straße hin, wohl für die Schüler, einen privaten zum Garten (die Fliederhecke des Schulgartens war noch da, als wir das Dorf besuchten) meiner Großeltern hin – man konnte also direkt vom Haus in den Garten gelangen – und einen zum Hof.

Der Garten war wohl der Privatgarten meiner Großeltern als der Lehrersfamilie. Man sieht ihn auf dem Schulbild rechts.

Gegenüber der Tür zum Hof, mein Vater spricht vom "Haupteingang" (wenn man vor den Bäumen in dem Winterbild steht, links nach 5 Minuten) befand sich ein Brunnen. Gegenüber diesem Eingang (also mit dem Brunnen dazwischen) stand eine Scheune. (Mein Vater hat im Gedächtnis die Idee, daß sich dort einmal ein Verbrecher versteckt habe, er kann aber nicht sagen, ob das nur ein Gerücht gewesen sei, was möglich wäre.)

In seiner Zeit dort war mein Großvater vermutlich der einzige Lehrer dort. Erst, nachdem er eingezogen wurde, unterrichtete dort jemand anderes, dessen Namen ich bisher nicht herausbekommen habe, seit 1943 dem Treuburger Heimatbrief zufolge Anni Naninga bzw. Anni Gebhard, geb. Naninga. (Sowohl mein Vater als auch meine Tante erinnern sich an den Namen "Naninga", vielleicht hieß sie daher damals noch so). Meine Großmutter, in Königsberg geboren, wohnte aber weiterhin dort.

Hier weitere Impressionen aus den Lebensbeschreibungen meines Großvaters aus jener Zeit, die etwas von Leben, Schönheit und Glück dortvermitteln können:

"Wir wanderten durch reifendes Korn. Wir statteten dem Bruch (Moor) einen Besuch ab, bei dem Ruths weiße Schuhe sich bald auf braun einstellten. 

Wir streiften durch Blanks (Bürgermeister) Wäldchen, besuchten in ihrem Garten Pütty, das zahme Reh. An der Lega ließ es sich gut ruhen. 

Manchmal angelte Vater in dem klaren Fluß kleine Fische, die zum Abendmahl reichten. Ja Fische wurden uns sonst vom örtlichen Fischer Reinoß geliefert, angeblich schon tot geliefert. Sie lagen in breiter Schale auf dem Regal in der Speisekammer. Gegen Abend saßen wir Zeitung lesend in der Küche [...]

Der Herbst war im Land der Fichtenwälder kaum zu spüren. Nur im Garten fiel das Laub und von den Birken vor dem Hause. Aber der Winter senkte sich früh und hart ein. Unsere Kachelöfen spendeten gesunde Wärme. Die Kinder wurden morgens per Kingelschlitten zur Schule gebracht.

Nachmittags und abends fühlten wir uns in unseren Räumen wohl. Nur die Küche war nicht immer sehr warm. Wenn Ruth uns am blauweißen Kachelherd das Abendmahl bereitete, etwa Suppe (Klunkermus[/s?]) kochte oder Kartoffel briet [...] 

Frühling und Sommer 1939 vergingen glücklich in unserer jungen Ehe. Es war alles schöner, als wir es je hätten denken und wünschen können."

IV. Abschied

Wenige Stunden oder 1 - 3 Tage vor der Flucht war ein offenes Militärfahrzeug, eine Art Jeep vorbeigefahren, der nicht angehalten hatte, und dann hieß es kurz danach, das seien gar keine Deutschen, sondern russische Spione in deutschen Uniformen gewesen. Meine Großmutter hatte lange gezögert, aber schließlich (mein Vater sagte, damals lief das möglicherweise noch unter dem Begriff "Evakuierung"?), am 20. Juli 1944, hieß es, sie müßten jetzt "schnell, schnell weg" – im Hintergrund war schon Gefechtslärm zu hören –, und so blieb das Spielzeug, mit dem gerade noch gespielt worden war, am Brunnen liegen.


In russischer Kriegsgefangenschaft malte mein Großvater seine Schule - mit künstlerischer Freiheit, wie man sieht; die Bildunterschrift in seiner Handschrift sagt ausdrücklich, es handele sich um die Schule Eichtal.

 

Das Schulgebäude in Eichtal in
                        künstlerischer Freiheit gestaltet.


© 2021. Gemälde von H. Maraun · Rechtsklick ("Bild öffnen") für das volle Format. · Hier findet sich ein anderes Photo, hier das ganze mit den handschriftlichen Bemerkungen meines Großvaters.



V. Eichtal nach vierzig Jahren - mit weiteren Bildern von einst

Die Häuser sind geschwunden. Das Land ist geblieben. Die Fliederhecke. Bäume im Wald. Hier sind einige Impressionen von Sommer 1978.

Einige Bilder finden sich ja schon weiter oben. Hier sind noch einige andere. Die Empfindungen meines Großvaters beim Wiedersehen mit dem Ort stelle ich an den Anfang - gewiß kann mancher, der vielleicht zurückgekehrt ist, das nachvollziehen?

Empfindungen


Aber, natürlich, man geht weiter und blickt auch in die Gegenwart.
 
Mein Großvater untertitelte das folgende Photo dergestalt, daß mein Vater dort "vor" seinem Elternhaus stünde. Es ist aber die Frage, was hier "vor" meint. Ist das Grundstück wirklich hinter ihm (mein Vater fragte sich das wegen der hohen Bäume), oder handelt es sich nicht vielmehr darum, daß er dort auf dem Weg zu Blanks Wäldchen steht, das Haus vor sich? Jedenfalls: Eichtal.

in Eichtal
        
© 2021  · Rechtsklick ("Bild öffnen") für das volle Format. Copyrights und die Möglichkeit zum Rechtsklick gelten auch für all jene Bilder auf dieser Website, bei denen das nicht extra vermerkt ist, einschließlich abphotographierter Texte.


Hier noch einmal auch Photos aus alter Zeit; das Schulgebäude innen und außen, auch im Vergleich mit der heutigen Zeit:


Die Schule in Eichtal
 © · Ein Rechtsklick gestattet, das Bild separat zu öffnen. Es läßt sich vergrößern, dann kann man die Schulphotos noch besser erkennen.


Meine Großmutter Im Wohn- und Speisezimmer des
                    Schulhauses

Hier noch einmal der "Blick aus dem Wohn- und Herrenzimmer wie früher" von weiter oben etwas größer:


Blick aus Wohn- und Herrenzimmer; Weg nach
                Müllersbrück

Und so sieht das Wohn- und Speisezimmer heute aus:

1978




Und die "Schlafzimmermöbel" 1978:

"Schlafzimmermöbel"
 
C. Drei Gedichte

I. Mein Großvater fügte seinem Ostpreußenalbum, aus dem auch, bis auf die Gemälde, die obenstehenden Photos stammen, auch zwei Strophen eines Gedichtes hinzu, daß er wohl einst in Deutsch Brod geschrieben hatte:


Trostlos
 

II. Als ich zur Schule ging, schrieb ich mehrere (auf jeden Fall zwei) Gedichte über Eichtal. Eines findet sich im Ostpreußenblatt vom 28. November 1987 - Folge 48 - Seite 8.


D. Weiterführende Informationen und Links

Ich habe nicht umfangreich systematisch recherchiert - betrachte dies also am besten lediglich als "Fundstücke" und schaue selbst bei Interesse nach mehr.

I. Verschiedene Informationen
  • Es gibt einen ausführlicheren Artikel im Treuburger Heimatbrief, glaube ich, im Treuburger Heimatbrief Nr. 67 von 2014 finden sich ebenfalls zahlreiche Informationen, insbesondere über die Einwohner; eventuell aber auch schon in einem früheren etwas? Ich meine eigentlich, es habe schon früher einen gegeben, in dem sich ebenfalls Photos fanden, die meine Großeltern eingesandt hatten – vermutlich im Heimatbrief Nr. 14. Möglicherweise findet sich auch etwas im Heimatbrief Nr. 56 [ich bin nicht sicher, schließe es nur, weil ich da die S. 88 als Nachweis für etwas bezüglich meines Großvaters angegeben sah, selber bisher nicht gelesen]? Das Schulgemälde findet sich darüber hinaus auch in dem Buch "Treuburg. Ein Grenzkreis in Ostpreußen" von Klaus Krech auf S. 408.

II. Karten
  • Google Maps hier (Satelit) und hier (Karte).


E. Kontaktaufnahme

Falls Sie Informationen über Eichtal besitzen oder eine Frage zum Thema haben, können Sie mich gern kontaktieren. Sollte ich eine E-Mail nicht antworten, versuchen Sie es doch bitte einfach auf anderem Wege Normalerweise antworte ich aber selbstverständlich auf E-Mails, die eine Antwort erfordern oder wo sie gut wäre. Daher melden Sie sich doch bitte einfach anderweitig, sollte dies nicht geschehen. Dann habe ich Ihre Nachricht vielleicht einfach übersehen.




© 2021. Alle Rechte vorbehalten, für Texte und Photos auch dann, wenn nicht extra gekennzeichnet Für Verlags- und Presseanfragen hier. Version vom 25. August 2021.